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Asus F3-Serie: Allround-Notebooks mit Komplettausstattung
Bearbeitet von René am 14.08.2006
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Zwar steckt in dem im Folgenden beschriebenen Modell "F3JA-AP026H" eine Intel-CPU mit zwei Kernen, es handelt sich aber noch nicht um die mobile Version des Core 2 Duo mit Merom-Kern. Zudem arbeitet das Modell "Core Duo T2250" (Yonah-Kern) im F3 nicht mit den üblichen effektiv 667 MHz FSB-Takt, sondern mit 533 MHz. Die beiden Kerne takten mit 1,73 GHz. Der T2250 fehlt auch in Intels Preisliste, laut Angaben des Prozessorherstellers wurde dieser Prozessor auf Wunsch für Asus gefertigt. Die Leistung dürfte erfahrungsgemäß eher auf dem Niveau eines Core Duo mit 1,6 GHz liegen.
Der Prozessor hat über Intels 945PM-Chipsatz Verbindung zum Rest des Systems und zu 1 GByte DDR2-667-DRAM, die auf zwei Module á 512 MByte verteilt sind. Über PCI-Express ist ATIs Mobility Radeon X1600 angedockt; der Grafikchip hat Zugriff auf 256 MByte Speicher. Diese Lösung dürfte einen guten Kompromiss aus Spiele-Leistung und Akkulaufzeit darstellen. Die Grafikausstattung wird auch dem Display gerecht, dessen Diagonale 15,4 Zoll misst und eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln bietet - dafür reicht der Speicher bei den meisten Spielen leicht aus. Die Anzeige ist jedoch verspiegelt, was Asus "Color Shine Glare Type" nennt. Wer spiegelfreie Displays bevorzugt, soll laut Asus zu den auf dem selben Chassis basierenden F2-Notebooks greifen.
Die F3-Serie ist jedoch etwas günstiger und im hier vorgestellten Modell mit einer 120-GByte-Festplatte mit S-ATA-Schnittstelle, 8x-Double-Layer-Brenner für DVDs und sowohl DVI- wie VGA-Ausgang und einer 1,3-Megapixel-Webcam recht üppig ausgestattet. Vier USB-2.0-Ports, Bluetooth 2.0 und ein digitaler Soundausgang nach SPDIF sind ebenfalls nicht bei allen Multimedia-Notebooks selbstverständlich, wohl aber inzwischen der 7-in-1-Card-Reader und das WLAN nach 802.11 a/b/g mit maximal 54 MBit/s. Den über Zusatzchips realisierbaren Steckplatz für herkömmliche PC-Cards hat sich Asus gespart, ein Slot für die noch raren und über PCI-Express gesteuerten Express-Cards ist beim F3 jedoch vorhanden.
Mit dem Standard-Akku aus 6 Zellen mit 4,8 Amperestunden wiegt das F3 2,95 kg, optional bietet Asus auch einen 9-Zellen-Akku mit 7,2 Amperestunden an, macht aber keine Angaben zu Gewicht und Laufzeit. Das Notebook ist vorne nur 28 mm hoch, nach hinten durch den Akku aber mit 40,5 mm recht dick. Die Grundfläche beträgt klassenübliche 36,5 x 27 cm.
In der genannten Ausstattung kostet das F3-Notebook in Deutschland 1.399,- Euro und in Österreich 1.447,- Euro, es ist laut Asus ab sofort im Fachhandel verfügbar.
Quelle: golem.de
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Flacher Edel-Musik-Player mit OLED-Display und Touchpad
Bearbeitet von René am 07.06.2006
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Der kleine Schwarze mit 7-Band-Equalizer unterstützt die Tonfrequenzen von 20 Hz bis 20 KHz und kann verschiedene Musikformate abspielen: MP3s gibt er mit einer Bitrate von 8 Kbps bis 320 Kbps wieder, Ogg Vorbis mit 64 Kbps (Q0) bis 500 Kbps (Q10), WMA mit 20 Kbps bis 192 Kbps. Außerdem unterstützt er ID3-Tags in der Version 1.0 sowie 2.0 in mehreren Sprachen und kann Songtexte auslesen, so sie als Lyrics hinterlegt sind.
Der Mcody m-20 wird in vier Ausbaustufen mit 256 MByte, 512 MByte, 1 GByte sowie 2 GByte angeboten. Das eingebaute UKW-Stereo-Radio verarbeitet 20 programmierbare Kanäle. Tonaufzeichnungen, Radiomitschnitte oder Mikrofonaufnahmen werden im Format ADPCM aufgezeichnet. Der Player besitzt eine nicht mehr ganz zeitgemäße USB-1.1-Schnittstelle. Zu den unterstützten Betriebssystemen zählen Windows, MacOS X und Linux.
Der 80,7 x 33,5 x 7,5 mm kleine und 30,5 Gramm leichte Player verfügt über einen eingebauten, wiederaufladbaren Lithium-Polymer-Akku, der Energie für etwa 12 Stunden Spielzeit bringen soll. Ob der schicke Player auch in Deutschland auf den Markt kommt und was er kostet, ist noch nicht bekannt.
Quelle: golem.de
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